Ich sehe immer wieder dieselben Fehler bei der Keyword-Recherche, besonders wenn Leute neu in diesem Thema sind. Das Frustrierende daran ist, dass diese Fehler vermeidbar sind.
Zu breite Begriffe wählen
Viele fangen mit Begriffen wie „Gesundheit" oder „Reisen" an. Das Problem? Diese Wörter sind so allgemein, dass Sie gegen riesige Websites konkurrieren, die seit Jahren existieren. Ihre Chancen, damit gefunden zu werden, gehen gegen null. Besser wäre etwas wie „Wanderurlaub Harz über 60" – spezifisch genug, um tatsächlich Leute zu erreichen, die genau das suchen.
Die eigene Sprache verwenden statt die der Suchenden
Sie schreiben vielleicht „kardiovaskuläres Training", aber Ihre Leser suchen nach „Herzkreislauf Übungen" oder einfach „Herztraining". Dieser Unterschied ist wichtig. Nutzen Sie die Worte, die echte Menschen in Suchmaschinen eintippen, nicht die Fachbegriffe, die Ihnen vertraut sind.
Suchvolumen komplett ignorieren
Manche erstellen Inhalte für Keywords, die buchstäblich niemand sucht. Fünf Suchanfragen pro Monat bringen Ihnen nichts. Schauen Sie sich an, ob überhaupt jemand nach diesem Begriff sucht, bevor Sie Zeit investieren. Kostenlose Tools wie Google Keyword Planner zeigen Ihnen das.
Nur auf ein einzelnes Keyword fokussieren
Ein Text sollte nicht nur für ein Wort optimiert sein. Verwandte Begriffe und Variationen gehören dazu. Wenn jemand nach „Rentnerreisen Spanien" sucht, interessiert er sich wahrscheinlich auch für „Seniorenurlaub Costa Brava" oder „barrierefreie Hotels Spanien". Diese Begriffe ergänzen sich.
Die Konkurrenz nicht checken
Bevor Sie Stunden in einen Artikel stecken, schauen Sie sich an, wer bereits für dieses Keyword rankt. Wenn dort nur große Nachrichtenseiten oder Wikipedia auftauchen, haben Sie als kleinere Website kaum eine Chance. Suchen Sie sich Keywords, wo auch Blogs oder kleinere Seiten in den Ergebnissen erscheinen.
